Ausführliche Beschreibung:
Hohe Eingangsdichte: Bietet 32 digitale Eingangskanäle auf einem kompakten Modul, was die Platzausnutzung erheblich verbessert und es für Anwendungen mit hohem Eingangsbedarf prädestiniert.
Signaleigenschaften: Alle 32 Kanäle sind für den Empfang von digitalen 24–V-Gleichstromsignalen ausgelegt. Der erkannte Spannungsbereich für den Signalpegel „1“ liegt typischerweise zwischen 13 V und 30 V Gleichstrom, für den Signalpegel „0“ zwischen -3 V und +5 V Gleichstrom.
Diagnosefunktion: Das Modul verfügt über eine Gruppendiagnose, die einen Ausfall der Sensorversorgungsspannung (L+) erkennen kann. Wird ein Fehler festgestellt, werden Diagnoseinformationen in den Diagnosepuffer der CPU geschrieben und lösen einen Alarm in der Konfigurationssoftware (z. B. STEP 7/TIA Portal) aus, sodass Ingenieure das Problem schnell lokalisieren können.
Elektrische Isolierung: Alle Eingangskanäle sind optisch vom Backplane-Bus isoliert, wodurch externe elektromagnetische Störungen wirksam unterdrückt werden und die Sicherheit der Schaltkreise auf der CPU-Seite gewährleistet ist.
Kompakt und effizient: Als Standardmodul der S7-300-Reihe hat es eine Breite von 40 mm. Es kommuniziert mit anderen Modulen über den Backplane-Bus, ist einfach zu installieren und lässt sich schnell in ein S7-300-Rack integrieren.
Statusanzeige: Jeder Eingangskanal verfügt über eine eigene grüne LED-Anzeige, die den Echtzeit-Signalstatus (EIN/AUS) des entsprechenden Punktes anzeigt.
Wichtige technische Daten: