Was ist ein Siemens-Leistungsmodul?
Bei der Auslegung des Stromversorgungssystems werden unter Berücksichtigung treibender Faktoren wie Markteinführungszeit, Größenbeschränkungen, Zuverlässigkeit und Auslegungskapazität immer mehr Entwickler auf Siemens-Elektronikmodule zurückgreifen, um die traditionelle diskrete Pol-Auslegung zu ersetzen.
Das Stromversorgungssystem der Kommunikations- und Recheninfrastruktur muss die hohe Stromlast von FPGA, ASIC und Mikroprozessor mit ihrem stark steigenden Stromverbrauch tragen können.
Gerätehersteller setzen üblicherweise auf komplexe diskrete Stromversorgungslösungen. Um diese Hochstromschaltungen zu versorgen, benötigen sie viel Platz und sind in ihrer Ausgangsleistung begrenzt.
Der Abwärtsregler wandelt die Leistung vom Verteilernetz zu den einzelnen Lastpunkten (POL) des Infrastruktursystems um. Er reduziert die Eingangsspannung auf eine niedrigere Ausgangsspannung und wandelt die Spannungsquelle (5 V bis 25 V oder höher) in eine niedrigere geregelte Spannung (0,5 V bis 5 V) um. In einem modernen Infrastruktursystem können 20 bis 40 Abwärtswandler eingesetzt werden, wobei jeder Wandler unterschiedliche Anforderungen an Ausgangsspannung und -strom erfüllen muss.
In diesem Beitrag stellen wir die Vorteile des Einsatzes des integrierten Siemens Sinamics Motorantriebsmoduls vor.

Verwendung des Leistungsmoduls
Kosten, Entwicklungsaufwand und Leistung sind die Kriterien, die Systementwickler bei der Auswahl digitaler Ausgangsmodule von Siemens berücksichtigen müssen. Bei Systemen mit 1–5 Stromschienen kann der Einsatz diskreter Regler Kosten sparen und die Markteinführungszeit verkürzen. Mit zunehmender Anzahl an Stromschienen und steigendem Nennstrom wird die Auslegung des Stromversorgungssystems jedoch komplexer. In diesem Fall bieten sich die Sicherheitsmodullösungen von Siemens an.
Konstrukteure müssen auch die Gesamtbetriebskosten diskreter Schaltungen berücksichtigen. Diese umfassen die Materialkosten (Stückliste), den Zeitaufwand des Konstrukteurs für Entwicklung und Test der Schaltung sowie zusätzliche Kosten wie mögliche Überarbeitungen, Fertigungs- und Montagekosten.
Wie Siemens-Erweiterungsmodule diskrete Designmodule integrieren. Das Siemens-Encodermodul umfasst einen PWM-Controller, einen Leistungs-MOSFET, eine Induktivität und ein Kompensationsnetzwerk. Entwickler müssen lediglich die Eingangs- und Ausgangskondensatoren auswählen.

Ouke bietet ein umfassendes Portfolio an Siemens-Zählermodulen für digitale und analoge Lastpunkte, um den Anforderungen verschiedenster Infrastruktursysteme gerecht zu werden. Das Ouke Siemens-Eingangs-SPS-Modul verfügt über ein komplettes DC/DC-Leistungssystem. Diese hochwertigen Siemens-Module basieren auf branchenführender Leistungstechnologie und ermöglichen so eine schnellere Entwicklung, geringere Kosten und einen reduzierten Platzbedarf auf der Leiterplatte. Die optimierte Wärmeableitungstechnologie von Ouke gewährleistet eine hervorragende Wärmeableitung und ermöglicht so einen Betrieb mit hohen Strömen und hoher Leistungsdichte ohne zusätzliche externe Kühlkörper oder Lüfter. Dies senkt die Systemkosten.
