Es ist ärgerlich, wenn auf Ihrem Siemens-Touchscreen Fehler auftreten. Wie lässt sich das Problem beheben? In diesem Artikel erläutern wir die häufigsten Fehler und Ursachen von Siemens-Touchscreens und stellen Ihnen die entsprechenden Lösungen vor.

Fehler 1: Berührungsabweichung
Phänomen 1: Die vom Finger berührte Position überlappt sich nicht mit dem Mauszeiger.
Grund 1: Nach der Installation des Treibers haben Sie bei der Positionskorrektur den Mittelpunkt des Ziels vertikal nicht berührt.
Lösung 1: Korrigieren Sie die Position erneut.
Phänomen 2: In einigen Bereichen präzise Berührung, in anderen Bereichen Abweichungen.
Grund 2: Auf den Schallwellenreflexionsstreifen am Rand des Oberflächenwellen-Touchscreens hat sich eine große Menge Staub oder Ablagerungen gebildet, was die Übertragung des Schallwellensignals beeinträchtigt.
Lösung 2: Reinigen Sie das Touchscreen-Gerät und achten Sie besonders auf die Reinigung der Schallwellenreflexionsstreifen an den vier Seiten des Touchscreens. Trennen Sie während der Reinigung unbedingt die Stromversorgung der Touchscreen-Steuerkarte.
Fehler 2: Keine Reaktion auf Berührungen des Touchscreens
Phänomen: Bei Berührung des Bildschirms bewegt sich der Mauszeiger nicht und es findet keine Positionsänderung statt.
Grund: Die Gründe für dieses Phänomen sind folgende:
1. Die Staub- oder Ablagerungsbildung auf den Schallwellenreflexionsstreifen am Rand des Oberflächenwellen-Touchscreens ist sehr stark, was die Funktionsfähigkeit des Touchscreens beeinträchtigt.
2. Der Touchscreen funktioniert nicht richtig.
3. Die Touchscreen-Steuerkarte ist defekt.
4. Die Signalleitung des Touchscreens ist defekt.
5. Der serielle Touchscreen-Anschluss ist defekt.
6. Das Touchscreen-Betriebssystem versagt.
7. Fehler bei der Installation des Touchscreen-Treibers.
Fehler 3: Ausfall des Wechselrichters
Der von Siemens-Wechselrichtern verwendete Touchscreen-Wechselrichter ist ein IGBT (Insulated Gate Bipolar Transistor). Seine Steuerungseigenschaften sind eine hohe Eingangsimpedanz und ein geringer Gate-Strom, wodurch die Ansteuerleistung gering ist. Er kann nur im Ein-/Aus-Zustand betrieben werden und nicht im verstärkten Zustand. Seine Schaltfrequenz kann sehr hoch sein, jedoch ist die antistatische Leistung gering. Ob der IGBT defekt ist, kann mit einem Ohmmeter geprüft werden. Die einzelnen Schritte sind wie folgt:
1. Trennen Sie die Stromversorgung des Wechselrichters.
2. Den gesteuerten Motor abkoppeln.
3. Messen Sie mit einem Ohmmeter die Impedanz des Ausgangsanschlusses und der DC-Anschlussklemmen A und D. Führen Sie jede Messung zweimal durch, indem Sie die Polarität des Ohmmeters umkehren. Ist der IGBT des Wechselrichters intakt, sollte der Widerstand zwischen U2 und A niedrig sein. Andernfalls sollte er hoch sein. Dasselbe gilt für den Widerstand zwischen U2 und D: Er sollte hoch sein, andernfalls niedrig. Dasselbe gilt für die anderen Phasen. Bei unterbrochenem IGBT sind die Widerstandswerte in beiden Fällen hoch, bei Kurzschluss hingegen niedrig.
